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Juli 2016 - SPD-Sommerfest mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier, Georgsmarienhütte

Am 12.07.2016 trafen sich die Genossen und Genossinnen des Kreisverbandes Osnabrück und umzu zum gemeinsamen Sommerfest mit Frank Walter Steinmeier in Georgsmarienhütte. Auch der Ortsverein Haren war vor Ort. Ein Bericht von Svenja Reich, Stadtratskandidatin unseres Ortsvereins für die Kommunalwahl 2016:

 

Zu dem Sommerfest des SPD-Kreisverbandes Osnabrück-Land in Georgsmarienhütte im Stadtteil Kloster Oesede konnten rund 100 Genossinnen und Genossen unseren Außenminister Frank-Walter Steinmeier begrüßen. Unter großem Sicherheitsaufwand mit drei schwarzen Limousinen und Polizeieskorte traf Steinmeier an der historischen Klosterforte ein. Schon am Vortag hat das BKA alles durchgecheckt, berichtet Günter Rolwes der Vorsitzende des Heimatvereines Kloster Oesede. Der Heimatverein ist Eigentümer der historischen Klosterforte. Das Gebäude wurde für 1,2 Millionen Euro saniert und bildete eine schöne Kulisse für den Anlass.

Nach dem Eintrag ins Gästebuch, begrüßte SPD-Kreisvorsitzender Werner Lager unter großem Applaus der lokalen Kreis- und Lokalpolitikern den Bundesminister im Garten der Klosterforte. „Wer in diesen Zeiten den Außenminister einlädt, muss die gute Laune selber mitbringen“, erklärte Steinmeier, welcher vermehrt in Krisengebieten unterwegs ist.

Ich war für den SPD-Ortsverein Haren vor Ort und war vor allem von seiner Rede begeistert - Besonders seine klaren Worte zum Nationalismus und zur politischen Entwicklung im In- und Ausland, zeigen mir, wie wichtig es ist, sich politisch zu engagieren. Ich habe mich riesig gefreut, dabei sein zu dürfen und er ist total nett und sympathisch. Er hat richtig gute Laune verbreitet und sogar den Nachbarn auf den Balkonen zugewunken.

In seiner mitreißenden Rede thematisierte der Bundesminister auch seine Sorgen um den inneren und äußeren Frieden. Zu der derzeitigen Entwicklung äußert er scharf: „Das Ungeheuer Nationalismus nährt sich nur aus Angst“ und findet damit klare Worte gegen Rechtsextremismus. Auch im Bezug zu den anstehenden Kommunalwahlen spricht er Klartext: „Wir brauchen keine AfD in den Kommunalparlamenten“. Steinmeier erzählte von seinen Erfolgen in der Politik und auch dass Frieden nur mit diplomatischen Gesprächen möglich sei und diese nun einmal Zeit bräuchten.

Im Anschluss an die Rede folgte die Verleihung der „Sechs-Sterne- Plus-Ortsverein 2016“ Urkunden und die Scheckübergabe durch Frank-Walter Steinmeier, Werner Lager und SPD-Kreisverbands Kassenwart Daniel Schweer. Frank-Walter Steinmeier ließ sich ein Bad in der Menge bei Bier und Bratwurst nicht nehmen. Der Sympathieträger posierte gut gelaunt unter den wachsamen Blicken seiner Sicherheitsleute.

„Ich habe mich gefreut, bei euch zu sein!“ so Steinmeier via Facebook im Anschluss an die Veranstaltung und schloss den Post mit dankenden Worten: „Danke für Eure Unterstützung meiner Arbeit!“. Auch wir bedanken uns für die Unterstützung und das Engagement unserer Genossinnen und Genossen.